Diese berühmten Reisen, die vor allem daher beachtenswert sind, da sie die erste Etappe seiner Entdeckung in Dianetik und Scientology darstellen, begannen 1927 mit der Stationierung seines Vaters an dem Marinestützpunkt der Vereinigten Staaten auf der Insel Guam. Der sechzehnjährige Ron, der ihm auf dem Umweg über China und Japan folgte, begegnete der ersten vieler Musiktraditionen ferner Länder - in diesem Falle dieser merkwürdigen guamischen Mischung aus einheimischem Chamorro, Spanisch und dem, was in Tanzsälen für Amerikaner als Swing durchging. Von besonderer Bedeutung war dieses Billibutugun, welches er in einem anderen Tagebucheintrag beschrieb: „Es ist etwa zwei Meter lang und ist mit einem Stück Draht besaitet. Der Draht wird von dem Stock gespannt gehalten, und man plaziert die Kokosnuß, die an die Mitte des Stabes genagelt wird, auf seinen Bauch. Es wird gesagt, je größer der Bauch, desto besser der Ton.“

Nach einer kurzen Rückkehr nach Helena (Montana) - wo er sein Saxophon wieder in die Hand nahm, um in einer Kellerband zu spielen - brach Ron wieder auf, durch den Südpazifik, zu einem noch immer geheimnisvollen Asien. Dort studierte er die einzigartige Instrumentierung, die sich in mehreren späteren Kompositionen zeigen sollte, einschließlich der Stammes-Kriegstrommeln der mongolischen Reiter, der Gamelan-Gongs der javanischen Tempelorchester, des japanischen Kotos, des indischen Sitar und der chinesischen Zither. Eine spätere Aufzeichnung bezieht sich außerdem auf eine blaue Seidentasche mit „zwanzig oder dreißig verschiedenen Arten von Instrumenten“, und er fügt hinzu: „Ich kann auf einer Tischlersäge alles spielen.“


S ERGAB SICH IM VERLAUF DIESER ASIENREISEN, DASS ER ERSTMALS DIE MÖGLICHKEIT DESSEN UNTERSUCHTE, WAS ER ALS DIE „UNPOSITIVE NOTE“ BESCHRIEB.


Aber treffender gesagt: Es ergab sich im Verlauf dieser Asienreisen, daß er erstmals die Möglichkeit dessen untersuchte, was er als die „unpositive Note“ oder jene seltsam reumütige Art beschrieb, die so charakteristisch für die asiatische Musik ist. Das kam daher, wie er später erklärte, daß die asiatischen Musiker, die sich traditionell in einer niedrigen Kaste befinden, nicht in einer überheblichen Art eine Note anschlagen konnten. Entsprechend werden die Noten wiederkehrend von unten angegangen, und der Musiker zieht langsam zu ihnen hinauf, oder in anderen Worten, „man rutscht reumütig zu ihnen hinauf oder zu ihnen hinunter.“

    Rons Mundharmonikas

    Einige der vielen Saiteninstrumente, die Ron spielte.




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